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Hier finden Sie eine Auswahl aus unserer Kundenliste.

Deutscher Bauernverband
Claire-Waldoff-Straße 7
10117 Berlin

Auswertungs- und Informationsdienst für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten (aid)
Friedrich-Ebert-Str. 3
53177 Bonn

Deutscher Jagdschutz-Verband
Johannes-Henry-Straße 26
53113 Bonn

Zentralverband Deutscher Gartenbau
Godesberger Alle 142-148
53175 Bonn

Andreas-Hermes-Akademie
In der Wehrhecke 1
53125 Bonn

Agra-Europe
Kessenicher Straße 219/221
53129 Bonn

Förderverein Integrierter Pflanzenbau
Koblenzer Str. 90
53117 Bonn

Neue Darmstädter Verlagsanstalt
Hauptstraße 74
53619 Rheinbreitbach

sowie weitere Handwerks- und Dienstleistungsbetriebe wie z.B.

Metallbau Schlosserei
Rüdiger Landsberg

Fitneßstudio Trisanum

Bauunternehmen Jansen

Von der Planung bis zur Umsetzung.

Umzug des Deutschen Bauernverbandes

Die durch H&L EDV Ser­vice- und Netz­werk­pla­nung GmbH durch­ge­führ­te EDV-Zu­sam­men­le­gung von bis­her 2 Stand­or­ten (Bonn und Ber­lin) des Deut­schen Bau­ern­ver­ban­des in das Haus der Land­wirt­schaft und Er­näh­rung in Ber­lin be­in­hal­te­te die lo­gis­ti­sche Pla­nung und Um­set­zung des Trans­ports der EDV-Hard­ware so­wie die Mi­gra­tion des in Bonn be­steh­en­den No­vell-5-Netz­werkes zu dem in Ber­lin ein­ge­setz­ten Win­dows Ser­ver 2003 Sys­tems. Da­bei wur­den 100 Ar­beits­plätze für das neue Netz­werk um­kon­fi­gu­riert, Da­ten und Be­nut­zer in das be­ste­hen­de Netz ü­ber­nom­men und 2 neue Ser­ver in das Netz in­te­griert.

Nach Ab­schluss der Um­zugs­ar­bei­ten ist es dem Deut­schen Bau­ern­ver­band mög­lich, ne­ben den bis­her ver­füg­ba­ren Diens­ten wie Lo­tus Do­mi­no Ser­ver und Ac­tive Di­rec­to­ry, auch auf Ter­mi­nal-, Win­dows Up­date- und Pro­xy­ser­ver zu­rück­grei­fen. Der Pro­xy­ser­ver ü­ber­nimmt al­ler­dings nicht nur die Funk­tion des Zwi­schen­spei­cherns von Web­in­hal­ten, son­dern vor allem die Auf­gabe der Rech­te­zu­tei­lung für Be­nut­zer, um In­ter­net­dienst­zu­griffe zu re­gle­men­tie­ren. Auf die neu­en Ter­mi­nal­diens­te kann, durch eine mit der Deut­schen Te­le­kom zu­sam­men er­ar­bei­te­ten Home-Office-Lö­sung, von je­dem be­lie­bi­gen Stand­ort aus zu­ge­grif­fen und si­cher mit haus­in­ter­nen Da­ten ge­ar­bei­tet wer­den, da jeg­lich­er Da­ten­ver­kehr ü­ber ein IPSec-VPN ver­schlüs­selt wird. Durch den Ein­satz des Win­dows-Up­date­ser­vers wird eine be­nut­zer­un­ab­hän­gi­ge Ak­tu­a­li­sie­rung al­ler Mic­ro­soft-Kom­po­nen­ten ga­ran­tiert und so die zeit­nahe Schlie­ßung von Sicher­heits­lücken im Netz­werk au­to­ma­ti­siert.

Friedrich-List-Berufskolleg

Seit Be­ginn des Schul­jah­res 2004/2005 ist H&L EDV-Ser­vice und Netz­werk­pla­nung GmbH mit der Be­treu­ung und Wei­ter­ent­wick­lung der IT-Land­schaft des Frie­drich-List-Be­rufs­kol­legs be­auf­tragt. Die Ent­schei­dung für diese Maß­nah­me wurde von der Schul­lei­tung ge­trof­fen, um die bis­her mit der War­tung der Sys­teme be­trau­ten Leh­rer zu ent­las­ten und die Ver­füg­bar­keit der IT-Struk­tu­ren zu er­hö­hen. Die bis­her durch Ad­mi­nis­tra­tions- und Re­pa­ra­tur­ar­bei­ten ver­ur­sach­ten Un­ter­richts­aus­fälle konn­ten bis auf ein Mi­ni­mum re­du­ziert wer­den.

Ü­ber 250 Ar­beits­plät­ze mit Mi­cro­soft Win­dows Be­triebs­sys­te­men ste­hen in mehr­eren, ü­ber das ge­sam­te Schul­ge­län­de ver­teil­ten Com­pu­ter- und Klas­sen­räu­men den Schü­lern zur Ver­fü­gung. Aus Kos­ten­grün­den wird die zen­tra­le Be­nut­zer­ver­wal­tung und Da­ten­hal­tung ü­ber Li­nux Ser­ver ab­ge­wic­kelt. Offe­ne Struk­tu­ren und der Ein­satz von Open­Source-Pro­duk­ten er­mög­lich­en auch in einem he­te­ro­ge­nen Um­feld eine Dienst-ü­ber­grei­fen­de, zen­tra­li­sier­te und aus­bau­fä­hi­ge Be­nut­zer­ver­wal­tung.

Eine be­son­dere Her­aus­for­der­ung für das Fried­rich-List-Be­rufs­kol­leg be­stand in der Ver­gan­gen­heit in der ad­äqua­ten Aus­stat­tung der Com­pu­ter-Räu­me. Die ge­wünsch­te Aus­bil­dungs­qua­li­tät setzt zwing­end vor­aus, dass im je­wei­li­gen Un­ter­richts­um­feld ak­tu­elle Soft­ware ein­ge­setzt wird. Lei­der lie­ßen die in den letzten Jah­ren stark an­ge­stie­ge­nen Hard­ware-An­for­der­un­gen der Soft­ware­lö­sung­en (z.B. Office-Pa­ke­te) ein­en pro­duk­ti­ven Ein­satz auf den zum gro­ßen Teil äl­te­ren Ge­rä­ten nicht zu. Aus diesem Grund wurde für vier Com­pu­ter­räu­me eine Ter­mi­nal­dienste-Lö­sung ge­plant und um­ge­setzt. Dies er­mög­licht den Ein­satz al­ter Hard­ware für die Clients. Im Ver­gleich zu einer Ein­zel­platz-Lö­sung wurde der War­tungs­auf­wand für die­se Räu­me durch zen­tra­li­sier­tes Soft­ware-Ma­na­ge­ment, sowie durch den Ein­satz von Netz­werk­boot-Tech­no­lo­gien für die Ter­mi­nal-Clients, auf ein Bruch­teil ge­senkt. Das ge­sam­te Kon­zept die­ser Räu­me bie­tet wei­ter­hin die Basis für einen mög­lichen Ein­satz von Thin-Clients.